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Sicherheit


Das Thema Sicherheit und Einbruchschutz ist sehr komplex. Fakt ist: einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht.

Polizeiliche Statistiken besagen jedoch, dass viele der Täter von ihrem Vorhaben ablassen, wenn sie zu Anfang keinen Erfolg haben, weil ihnen eine robuste Technik Widerstand leistet. Gefährdet sind nicht nur Villen in gehobenen Wohngegenden, sondern auch ein einfacher Einfamilienhaushalt oder eine Erdgeschosswohnung. Zusätzlich zu einem "durchwurfhemmenden" Glas empfiehlt die Kriminalpolizei einen Beschlag der Widerstandsklasse II (WKII). Bei Wohnungen mit größerem Risiko sogar einen Beschlag der Klasse III.

Der Unterschied zu "normalen" Sicherheitsbeschlägen liegt in erster Linie in der höheren Anzahl der Schließzapfen pro Fenstereinheit. Zusätzlich werden hier sogenannte Pilzzapfen verwendet. Sie verhindern ein einfaches Aufhebeln des Fensters mittels einer Brechstange. Auch wird das Getriebe des Beschlages mit einem Aufbohrschutz versehen. Genauso wie die Werkstoffwahl ist auch hier die fachgerechte Montage von Bedeutung: Sicherheits-fenster müssen nach DIN V ENV 1627 gesondert befestigt werden.

Mehr Infos unter www.einbruchschutz.polizei-beratung.de
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